Signs of Springtime

One of the first springtime signs is that since last week we are the proud owners (rental better saying) of a new garage for our four two-wheelers! Finally a proper home for them, and for us another additional hangout, livingroom or whatever you want to call it. The ladies that need some extra TLC (means they are not rideable at the moment) already moved in. We spent the weekend putting up some hooks and shelves on the wall and doing necessity-shopping at Clas Ohlsson.

In addition we made friends with one of the owners of the big neighbour-garage in that complex. It is five guys with custom bikes that rent that one – and they do have a loo… Could come in extremely handy if there is a certain need after a day out on the bike and home is far away… I think you know what I mean. Also, the guy we met gave us some tips of where to get a couple of sturdy shelves for all our stuff. Parts, tools and manuals for four different bikes do take some space and the storage we have right now is not really sufficient.

The poor one we spoke to returned btw to the garage in snow showers on his Kawasaki. Why that? Well, over the weekend springtime made an attempt to beat winter. And succeeded partly. Means on Saturday I sat outside on the balcony, in short sleeves and enjoyed the morning sun – without freezing. The entire Saturday it was (for the first time in 2009) gorgeous jeans-jacket-weather. Like our new-won friend we thought  it would continue like that during Sunday. So we went for a short bicycle tour wearing the same outfit as on the day before. And it became a very short tour – because it started snowing. Therefore, quickly back inside, winter jacket, cap and gloves on- and walking to the shops instead of cycling. It is supposed to be like that the entire week. But then again it cannot take very long anymore till springtime finally wins. The days are longer than the nights now! And in this country you can really see and feel the difference from week to week.

How much I look forward to us getting the other two bikes ready for rolling and down to the new garage… and then go to work by two wheels instead of train… nice.


Twingly Accelerators für IE8

Da haben wir mal wieder eine richtig gute Chance mitgenommen – Twingly liefert einen Link- und einen Search-Accelerator für den gestern releasten Internet Explorer 8 (tolles “Denglisch”, ich weiß).

Also habe ich mir heute früh erstmal die Windows-Updates angetan, die mein Computer für mich bereit hielt, und anschließend endlich, was ich eigentlich installieren wollte – den neuen IE8. Ich bin ansonsten ja eher der Firefox-Liebhaber, aber IE8 ist auch ein schönes Spielzeug. Vor allem, wenn man sich dann tatsächlich mit den Acceleratoren beschäftigt, die Björn unser CTO mal eben so in einer lockeren Wochenend-Session hingelegt hat.

Wie das Ganze funktioniert? Ganz einfach. Zu IE8 upgraden (da, schon wieder, Denglisch!), zu Twingly.com gehen und auf “Install Search Accelerator” bzw. “Install Link Accelerator” klicken und somit beide als Add-Ons zum Browser installieren. Diese beiden Links sieht man übrigens lediglich in IE8 und keiner anderen IE-Version bzw. einem anderen Browser.

Als nächstes bin ich dann einfach mal zur TAZ gegangen, habe mir den neuen Obama-Artikel geschnappt – und Rechtsklick, und dann Mauszeiger über  Twingly Bloglinks halten, und dann – nichts. Hmmmmmm. Da hat wohl noch keiner drüber gebloggt. Schade. Nächster Artikel –  Google-Books. Gleiche Prozedur – und yes! Das hat dann schon ein paar mehr Leute beschäftigt! Bislang 5 Resultate! 3 davon werden angezeigt. Um den Rest zu sehen und zu allen Ergebnissen zu gelangen, muss ich direkt auf “Twingly Bloglinks” klicken. Ich kann aber auch direkt über den kleinen Tooltip zu einem der 3 gelisteten Blogposts gehen, indem ich einfach auf den Link klicke. Dann öffnet sich genau der Blogpost in einem neuen Explorer-Tab.

Als  Blogger wiederum sieht man in seinen Statistiken nicht, dass in diesem Beispiel ein Leser der Taz über den Link-Accelerator zu seinem Blog gekommen ist. Es wird in diesem Fall in den Statistiken angezeigt, dass Besucher über TAZ.de zum Blog gefunden haben. Ist ja auch mal ganz interessant zu wissen.

Wie Anton, finde ich dieses Tool genial – man kann einfach mal eben schnell checken, welche Blogposts exakt zu diesem Artikel verlinkt haben. Nicht nur für Online-Redakteure ein ideales Tool um zu sehen, welches Feedback über Blogs hereinkommt, sondern ideal für alle, die Zusatzmaterial recherchieren.

Bei Recherche zu einem bestimmten Thema hilft aber auch der zweite Accelerator, ein allgemeiner Search-Accelerator. Und der funktioniert etwas anders. Bleiben wir beim gleichen Artikel. Wenn ich dann also wissen will, wer zum Stichwort “GoogleBooks” etwas geschrieben hat, dann gehe ich in die Überschrift (oder irgendwo sonst in den Text, wo das Wort vorkommt), markiere mit der Maus “GoogleBooks”, Rechtsklick und setze den Mauszeiger auf “Twingly Blog Search” – und da sind sie, die ersten 3 aller Ergebnisse zum Stichwort “GoogleBooks”. Wie beim Link-Accelerator kann man sich entweder alle Ergebnisse auf Twingly.com anzeigen lassen, oder aber man geht direkt über den Tooltip zu einem der angezeigten Blogposts.

Feines Spielzeug 🙂 Hilft mir übrigens bei der Arbeit.

Wie es dazu kam, dass wir unsere Accelerators beim IE8 von Anfang an dabei sind, kann man in Antons Blogpost nachlesen. Weitere Infos zur installation und Funktionsweise auf  Englisch gibt es dort auch!

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Google goes Eric Carle

I love this – Google honours Eric Carle at least today with a related design (it seems all Google domains, except the .com one)

googleIt is the 40th Anniversary Week of the “Very Hungry Caterpillar”. Starting today! Together with the official start of Springtime, yay!! 🙂

More about Eric Carle, his personal history and gems you can find on his official website.

No, I am not completely mad. But almost.

Pub Quizz in Norrköping

Tonight there will be a pub quizz again in Cromwell House Norrköping. It will be the second pub quizz in my life and I quite enjoyed the first one. But – the funny thing is that it needed to take me to Sweden in order to do that! With an English man called James, by the way, he emigrated to Sweden quite some years ago and his Swedish is almost (British) accentfree…

In my old pub in London, the Maid of Muswell, there was a pub quizz every week – but don’t think I managed to go there even once during my entire time in Muswell Hill which is over three years!

Sometimes life is strange, isn’t it?

Skandinavien-Auswanderer

Beim Folgen von Twitter-Updates bin ich heute über die beiden folgenden Blogs von Anja und Markus gestolpert. Wie es dazu kam? @meerblickzimmer schrieb an @sichelputzer, welchem ich folge. Den Namen Meerblickzimmer fand ich einfach genial, vor allem im Zusammenhang mit dem Bild. Zugegeben, ich bin ein Sucker für schöne Bilder. Was kommt als nächstes? Blog auschecken natürlich, ich bin ja immer neugierig und will wissen, über was Leute so schreiben. Und so bin ich auf die beiden Blogs gestoßen, die ich nach ein wenig Lese-Stöbern kurzerhand in meinen Blogroll aufnahm.

Die beiden sind vor über 2 Jahren nach Norwegen ausgewandert, genauer gesagt nach Bryne, etwas südlich von Stavanger (ich hoffe, ich habe das jetzt richtig recherchiert…) und berichten in absolut unterhaltsamer Weise über ihren Alltag und die kleinen oder größeren Herausforderungen mit welchen Murphy & Co. unser aller Leben kontinuierlich bereichern.

Es gibt dabei Ähnlichleiten mit meiner eigenen Auswanderhistorie, nur dass es mich nicht nach Norwegen sondern nach Norrköping in Schweden gezogen hat. Und das auch erst im Mai letzten Jahres.
Die Auf und Abs im Lernen der neuen Sprache kann ich sehr gut nachvollziehen, aber nach und nach macht man Fortschritte und stellt fest, man ist doch nicht so schlecht wie man denkt. Nur die eigenen Standards sind mal wieder recht hoch angelegt (zumindest stelle ich das an mir selbst immer wieder fest).

Hörverstehen, ja, das ist so eine Sache. Norrköping liegt in Östergötland (sprich: “Österjötland”), und die haben einen der am schwersten zu verstehenden Dialekte – das sagen sogar die übrigen Schweden. Und besonders sexy ist der Dialekt wohl auch nicht, wenn man anderen glauben darf. Auch als nicht der Sprache Mächtiger verdeutlicht dieser Spot vielleicht warum dies so ist. Das bedeutet, ich verstehe sogar Leute aus Skåne und Norrland bedeutend besser als manchmal meine Kollegen.
In London hatte ich East Enders und meinen Boss als Messlatte dafür, wie sich mein Hörverstehen entwickelte. Hier sind es die lieben Kollegen und alle echten “Östgöten” (sprich: “Öchöten” – holländisches “ch”) um mich herum. Zum Glück verstehe ich meinen Freund einwandfrei, aber der ist in der Nähe von Sundsvall geboren – und meist ist eh Englisch unsere gemeinsame Sprache. Was einerseits die Kommunikation erleichtert, mein Schwedisch-Lernen aber nicht gerade beschleunigt. (Da – schon wieder: hohe Messlatte. Will alles so schnell wie möglich und so gut wie möglich. 😉 Aber: “Gut Ding braucht Weile”.)

Als Deutscher hat man aus meiner Sicht einen Vorteil wenn es ums Erlernen einer skandinavischen Sprache geht, besonders wenn man auch noch Englisch gut kann. Man findet viele Wörter in ähnlicher Form wieder, auch wenn die Bedeutung manchmal eine komplett andere sein kann. Somit erlernt man wohl am schnellsten das Leseverstehen in der neuen Sprache. Hörverstehen und Sprechvermögen ist dann wieder eine komplett andere Sache. In meinem Konversationskurs ist beispielsweise ein junger Mann aus Usbekistan und er hat es eindeutig schwieriger, obwohl er schon seit über zwei Jahren in Schweden ist und sogar hier studiert hat.

Des Weiteren scheint zumindest Anja aus Leipzig zu kommen, und ich liebe diese Stadt einfach. Sie ist mir in vier Jahren Studienzeit an der HTWK sehr ans Herz gewachsen und ich würde sie jedem empfehlen. Tolle Atmosphäre, viel Grün und vor allem viel Geschichte und Kultur.

Tja, und dann durften die beiden vor Kurzem ein wenig vom London-Nightmare kosten, von welchem ich in beinahe fünf Jahren neben vielen schönen Dingen auch genügend hatte. Auf der anderen Seite ist London aber für mich wie Leipzig ein Stück Heimat und Teil meiner Geschichte. Jedes Mal, wenn ich Bilder von beiden Städten sehe, ist da so dieses gewisse Etwas an Sehnsucht im Herzen, einfach weil letztlich so viele gute Erinnerungen dran hängen.

Vielleicht sollte ich einfach mal anfangen, einige davon so nach und nach hier zu publizieren – bzw. zumindest meine Erlebnisse in der neuen Heimat Schweden mehr mitteilen. Dann fallen die Monate auch nicht mehr so leer an Blogposts aus wie im Februar. Dann bin ich aber wieder manchmal so schreibfaul, obwohl mir Schreiben eigentlich echt Spaß bringt … Widersprüchlich, ich weiß. Vielleicht kriege ich ja doch noch einmal meinen “bum into gear” ;-).

In jedem Fall möchte ich diese beiden Blogs gerne zur Lektüre empfehlen! Ich finde sie toll.