The Twitter Book

Some useful stuff – looks like it at least. I will definitely take a peek, that’s for sure. Thanks to Thomas Pfeiffer who posted a very helpful review for the German edition of the book – which is how I found out TwitterBookabout it. And mind you, he is mentioned in there, which is well deserved since he is one of Germany’s real social media and microblogging experts. Apart from the Xing-group I pointed to a bit earlier, he also runs a microblogging wiki – in German and also very helpful, especially for beginners that are not sure about what all the expressions and abbreviations mean and which of the thousands of microblogging tools to choose.
Anyway, have fun browsing – and tweeeeeet 🙂
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An welchem Wochentag Blogger übellaunig sind

An welchem Wochentag Blogger übellaunig sind

27.08.09 Bisher hieß es ‘Montag ist Schontag’, weil der Montag der schlimmste Tag in der Woche sei – wohl ein Irrtum, denn Wissenschaftler haben anhand einer umfassenden Bloganalyse einen ganz anderen Wochentag ausgemacht.

Die Mathematiker Christopher Danforth und Peter Dodds von der amerikanischen Universität Vermont

haben nun errechnet, dass es keinen schlimmeren Tag als den Mittwoch gibt. Um zu der Erkenntnis zu gelangen, haben sie im Internet 2,4 Millionen Blog-Einträge über einen Zeitraum von vier Jahren analysiert.

Bewertet wurde dabei die Statistiker jedes Wort auf einer Skala von eins bis neun – darauf basierend, wie positiv oder negativ belegt es war. Während Begriffe wie ‘super’ oder ‘toll’ für hohe Werte standen, erhielten Wörter wie ‘Streit’oder ‘Ärger’ eine niedrige Bewertung. Der Analyse zufolge identifizierten die Wissenschaftler überproportional häufigen den Gebrauch negativer Wörter an einem Mittwoch. Der Sonntag ist nach Auswertung der Forscher der glücklichste Tag der Woche, gefolgt vom Montag. ( SUR )

Oh weia… Hätte ich das bloß gestern schon gelesen, bevor ich allen erzählt habe, dass LR-Online nun auch Twingly nutzt… Wieder eine abgefuckte Launch-Kommunikation.

Dabei ist Mittwoch für mich persönlich meist ein guter Tag – aber es bewahrheitet sich wieder das Sprichwort dass man nicht immer von sich auf andere schließen soll.
Das mit Sonntag stimmt dann wieder. Aber mal ehrlich, für wen ist Sonntag im Schnitt kein glücklicher Tag?? (Workaholics einmal ausgenommen, aber die finden egal wann einen Weg sich mit Arbeit zu vergnügen.)

Braucht man also dafür eine Studie?

Wie auch immer. Wünsche dann mal allen einen richtig schönen Donnerstag heute 😉 !

(Nachtrag: Um es noch einmal klarzustellen für diejenigen, die es nicht gemerkt haben sollten. Dieser Post beinhaltet einen feinen Hauch von Sarkasmus. Einfach weil ich jeder Studie und Statistik, wie auch immer sie geartet ist, mit Skepsis gegenüberstehe. Und wenn es um Blogs und Blogger und was andere über uns schreiben geht schon mal sowieso.)

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Dancing in the rain?

Jepp, um die Pfützen drumherum. Es giesst hier wie aus Kannen. Wie schon seit Langem nicht mehr. Sogar das Goretex meiner Schuhe hat gestreikt. Jetzt erstmal Kaffee und gucken was die Inbox hergibt!

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Update 12:32:

Hose, Schuhe, Socken immer noch feucht – und nun auch noch die Sitzfläche. Wir wollten die Sonnenstrahlen nutzen und draußen essen. Der Stuhl beim Restaurant sah auch trocken aus…. Es war jedoch ein Korbstuhl, wo sich die Feuchtigkeit im Gewebe sammelt….

Ja, okay, ich hör jetzt auf zu jammern.

Some ghastly music to spoil Friday with

Bo Kaspers Orkester at the park festival in Bo...
Image via Wikipedia

It is…. FRIDAY 🙂

While half of the colleagues from Twingly are here, I am in the office and beside some serious work (no joke) entertain myself with Bo Kaspers Orkester (no joke either!).

Great music to have on while doing what needs to be done – my favourite albums being Hittils and Söndag i Sängen.

Just gorgeous. But listen yourself, also on Spotify.

This is what they look like, and damn, next year I wanna go to one of their concerts 😉 …

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Meine Beine tun zwar immer noch weh…

… aber ich hab’s geschafft :)))

Midnattsloppet Stockholm 2009, das bedeutete in dem Fall 10 Kilometer Laufen, im Sprühregen bei ca. 15°C. Brrrrhhh, denkt der Zuschauer (und recht hat dieser!) doch als Läufer begrüßt man es, denn zu warm wird einem nicht, und davor hatte ich am meisten Angst. Ich bin eher jemand, der in kaltem Wetter laufen kann und nicht bei Sonne und Wärme. Weiß also nicht, wie die Jungs und Mädels aus Kenia und Tansania das jedes Mal bewerkstelligen… Wettbewerbsvorteil nennt man diese Fähigkeit wohl ;).

Na, egal. Ab 22.00 wälzte sich jedenfalls eine Masse von grünen Marsmenschen in einem ziemlich guten Tempo über den Stockholmer Södermalm. Nike sponsorte dieses Jahr knallgrüne Funktions-Shirts. Waren auch angenehm zu tragen, denke nun sogar drüber nach, mir ein zweites zu kaufen. Soviel zu gelungenem Marketing. Meine eigene Startzeit war um 22.30 in Gruppe 5 – gebraucht habe ich knapp unter 1 Stunde und 15 Minuten. Damit bin ich sehr zufrieden, denn ich habe meine persönlichen Ziele erfüllt. Das waren insgesamt 3.

1. Die ganze Strecke laufen und nicht gehen, auch wenn der Weg zur Sofia Kirche (nach dem 5. Kilometer siehe Karte) sehr steil war. War aber ein schönes Gefühl hochzujoggen und extrem viele gehende Menschen zu überholen.

2. Keine Seitenstiche zu bekommen (hatte ich auch nicht)

3. Das eigene Tempo zu finden und Spaß dabei zu haben. Auch das hat geklappt.

Und da ich eher auf 1 Stunde und 20 minuten getippt hatte, war es eine schöne Überraschung, rund 5 Minuten schneller gewesen zu sein.

Da ich Stockholm nicht so gut kenne, war es für mich in gewisser Weise auch ein richtig schöner Sightseeing-Lauf. Im 7. Kilometer (siehe Karte) hatte man einen wunderschönen Blick über das nächtliche Stockholm. Außerdem war Party auf Gesamt-Södermalm, mit einigen zum Teil richtig guten Live-Bands. Es gab auch die eine oder andere private Einladung an die Läufer unterwegs. So stand etwa ein leicht bedüdelter junger Mann am Eingang zu seinem Haus und schrie “Ihr müsst nicht mehr weiterlaufen, hier gibt’s Bier!”… Jaaa…. spääääter. Vielleicht.

Bier hatte während dessen mein Support-Service, sprich mein Liebster, der mit Kapuze und hochgezogenem Kragen geduldig bis zum Start am Rand im Regen stand. Und der übrigens einen leichten Neid darüber, dass ich mitgelaufen bin und er dieses Jahr nicht, nicht verbergen konnte.

Ja, ich war ja anfangs auch skeptisch, vorallem, weil ich wie gesagt seit rund sieben Wochen so gut wie nicht trainiert hatte… Aber ich kann eine Teilnahme nur empfehlen, denn es ist ein besonderes Event und allein die Atmosphäre ist es wert mit dabei zu sein.

Hier die Resultate, falls jemand sich mal ‘nen Überblick verschaffen will oder schauen will, ob noch wer mitgelaufen ist, den man kennt

Also, bis Midnattsloppet 2010 dann!

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Ein weiteres cooles Google-Motiv diese Woche

Heute wird der Geburtstag von Hans Christian Ørsted gewürdigt, dem Entdecker des Elektromagetismus. Ørsted kommt aus dem Nachbarland Dänemark und war seinerzeit Chemiker und Physiker.

Mehr zu seinem Leben findet man hier:

(Englisch) http://chem.ch.huji.ac.il/history/oersted.htm
(Deutsch) http://de.wikipedia.org/wiki/Hans_Christian_%C3%98rsted

Schon Wahnsinn, wenn man überlegt, das dies die Grundlage aller unserer modernen technischen Geräte bedeutet – und wie weit dies bis heute in verhältnismäßig kurzer Zeit weiterentwickelt wurde.

Ob er allerdings wirklich als erster Aluminium herstellen ließ, bleibt fraglich, wenn man diesen Beitrag auf Wikipedia liest http://de.wikipedia.org/wiki/Aluminium. Dennoch war er der erste, dem dies in der Neuzeit gelang, und dies dokumentierte bzw. die Inhaltsstoffe und den Herstellungsprozess eindeutig belegen konnte. Tja, und wenn man an die große Rolle des Aluminiums in unserem heutigen Alltag denkt….

Spannend, solche Ausflüge in die Geschichte.

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Meine Abendbeschäftigung am kommenden Samstag

Hier soll ich also mitmachen, nächsten Samstag Abend. Midnattsloppet bedeutet soviel wie Mitternachtslauf. Dieser findet jährlich im August in Stockholm statt. Premiere für mich. Und dass obwohl ich die letzten 6 Wochen nicht wirklich zum Laufen gekommen bin. Erst wegen so einer blöden Sommergrippe, dann stand unser Umzug an und später Besuch.

Gestern also das erste Mal rund 6 Kilometer gelaufen, etwas langsamer als sonst, aber ohne Spazierengehen zwischendurch. Das gibt mir also Mut, die Strecke am Samstag einfach zu wagen, auch wenn ich eigentlich richtig dafür trainieren wollte… Erstens kommt es anders und zweitens als man denkt. Jaja.

Meine Schwägerin-in-spe sagte das Beste hierzu “Na, wenn es schon nicht der Lauf mit der persönlichen Bestzeit wird, dann kann man es einfach als weiteres Training betrachten”. Und da hat sie voll recht. Genauso werde ich es machen.

Dabei sein ist alles, oder? Zumindest manchmal 🙂

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Immer mehr “allzeit bereit”

So titelt ein Artikel auf ibusiness.de heute in Bezug auf Arbeitnehmer.

Es seien

“73 Prozent aller berufstätigen Internetnutzer auch außerhalb ihrer regulären Arbeitszeit für Kunden, Kollegen oder Vorgesetzte per Internet oder Handy erreichbar. Weitere 36 Prozent sind nach Büroschluss sogar jederzeit für berufliche Zwecke erreichbar.Ein Drittel der Befragten gab an, unter der Woche am Abend erreichbar zu sein und vier Prozent auch am Wochenende. “Die Grenzen zwischen Arbeit und Freizeit sind fließend geworden”, erläutert BITKOM-Präsident Prof. Dr. August-Wilhelm Scheer die Ergebnisse.

Ein differenziertes Bild ergibt sich nach Alter und Geschlecht. So stimmten 77 Prozent der Männer der Aussage zu, auch außerhalb der Bürozeiten via Handy oder E-Mail erreichbar zu sein, gegenüber 68 Prozent der Frauen. Unter den Arbeitnehmern bis 29 Jahren sind nur 53 Prozent “allzeit bereit” für den Arbeitgeber, bei den 30- bis 49-Jährigen sind es 83 Prozent. “In diesem Alter haben die Arbeitnehmer mehr Verantwortung als die Jüngeren und ihr Einsatz für den Job ist sehr groß”, kommentiert Scheer.

Verantwortung hin oder her – und auch wenn der Job wirklich aus echter Leidenschaft gelebt wird, ich finde diese Entwicklung äußerst gefährlich.

Von Freunden und Bekannten, die tatsächlich nach dem oben angegebenen Motto arbeiten bzw. gearbeitet haben weiß ich, wie nahe man auf diese Art und Weise dem Burn-Out kommen kann bzw. tatsächlich gegen die Wand fährt.

Selber war ich einmal nahe dran, ohne damals zu realisieren, wie nahe. Man merkt es einfach nicht, wenn man direkt in der Situation steckt, und es dauert einige Monate wenn nicht noch länger bis man wieder auf normalem Boden angekommen ist.

Ich kann also nur empfehlen, zu versuchen der ständigen Verfügbarkeit durch unsere moderne Welt (Stichwort mobil erreichbar sein) eigene Grenzen zu setzen – und sich daran zu halten, selbst wenn man die innere Versuchung verspürt kurz vor dem Schlafen gehen “nur noch einmal schnell die Mails zu checken”.

Mal ehrlich, warum sich den Schlaf vermiesen mit etwas was durchaus noch 6 Stunden oder länger warten kann? Dabei weiß ich natürlich, dass dies wenn man beispielsweise im technischen Bereich arbeitet, nicht immer möglich ist. Dennoch, ständige Bereitschaft, keinen Ausgleich zur Arbeit um den Kopf wieder frei zu bekommen in Form von Sport oder Hobby hat meiner Erfahrung nach noch nie dazu geführt, dass effektiver gearbeitet wird.

Im Gegenteil.

Die eigene Kreativität bleibt auf der Strecke, die Arbeit wird als lästiges “Muss” betrachtet und liegt auf der Seele. Dieser negative Dauerstress ist wie eine Spirale, die einen stetig weiter runterzieht, ohne dass man es merkt. Man denkt eher, man ist nicht gut genug, weil man nicht alles Anstehende schafft – ohne zu realisieren, dass es nicht an einem selber liegt, sondern an der Situation, an den Umständen, in die man ohne es zu merken hineingesegelt ist.

Also, Grenzen setzen, Ausgleich schaffen – und versuchen Spaß am Leben zu haben, an Freizeit und Arbeit, das sollte das Ziel sein. Nur ausgeruhte und kreative Menschen mit Spaß an der Sache bringen richtig gute Resultate. Dies tut ihnen selber gut (Stichwort Erfolgserlebnis) und der Firma. Dabei darf ruhig einmal mehr “Nein” gesagt werden, wenn es zu viel wird, gerne mit Begründung, so dass es die Umwelt auch versteht – Begründung, nicht Rechtfertigung wohlgemerkt.

Menschen die einmal mehr “Nein” sagen werden meiner Erfahrung nach keineswegs minder respektiert, das Gegenteil ist der Fall – einfach weil die Umwelt spürt “Oh, mit dem/der können es nicht machen”. Und das ist richtig so.

Hoffen wir also, dass sich die im zitierten Artikel beschriebene Situation verbessert und dass mehr Menschen den Mut und vor allem die Kraft aufbringen eigene Grenzen zu setzen und dadurch ein zufriedeneres und kreativeres Leben führen.

Norrköping Impressions

The good thing with holidays and having visitors is that one finally takes some pictures of ones surroundings.

A few of these I would like to share with you.

strommen

Motala Strömmen close to the old industrial area – Industrilandskapet.

kakti

The famous cacti – every year a “picture” is created with cacti. The themes are usually related to an anniversary. This year it is 400 years of Holmen Paper AB who have their seat in Norrköping.

arbetetsmuseum

Arbetetsmuseum – here with an exhibition about mopeds.

himmelstalund

Himmelstalunds rock carvings from the bronze age (1800-500 b.Chr.)

industrielandskapet

“To all the lonely ones” – one of my favourites this summer. Graffiti in Industrilandskapet of Norrköping.

Offline Comfort for Onliners

Like everyone in the Twitter-Community I suffered a bit from the outage yesterday. But well, there are other things to do, especially now in that great summer weather and especially when this happens close to home- time.

Anyway, this morning I found out via a Skype chat from last night between my colleagues, that there is special comfort available for these cases when Twitter, Facebook etc. go offline for whichever reason.

One can get pillows !!

twitterpillow

This is great. So if one has one of these, one could place it right next to the keyboard, have a nap during the downtime and then continue browsing etc. once everything is up and running again. Or simply take it to bed and have some sweet “treams”.

Well, the colleagues didn’t test it (yet) and so didn’t I (yet) – but who knows, it is good to know where to get comfort from when one needs it, especially when there is nobody left to turn to in the real world as a result of too much time spent in front of the computer. Okay, that was a sarcastic comment.

Admittedly, the pillow-idea is great and they look quite cute…. and my birthday is coming up, too……  .

Bahamas Ministry of Tourism

When one travels to Bahamas one has to fill in quite a few details at the immigration desk. Including ones birthday. Once home again, one gets a few times per year some information from Bahamas Ministry of Tourism – of course only if one ticked the box that one wants to receive this information. Like I did.

This is what I got in my inbox today: an invite to stay on Bahamas during my birthday (which is coming up soon) at special hotel rates.

bahamas

“How nice!” you might think. In general, yes, I would agree. But neither the Ministry of Tourism nor you know the story about my stay on Bahamas.

Together with my old colleagues at Vibrant Media (now Vibrant) I went there for three days in December 2007. All offices of Vibrant went there in order to have a big Christmas party and to finally meet each other after having spoken only on phone or in video conferences. An extremely generous offer of my old company at that time, definitely.

The party was great and so it was meeting everyone, talking to colleagues you work with as well as usually don’t work with.

So far so good.

We stayed in the posh Atlantis Resort where also parts of the Casino Royal James Bond movie took place. Excellent for hanging out, especially their unique waterworld and the beach, even if it is far too americanised for my liking. Almost everything is directed at American tourists in Bahamas, by the way.

Anyway, great stay, great party – but the days after the party were some of the worst in my live. I came down with a severe stomach bug the day after. So while everyone was out in the pools again, I managed to secure a deckchair in the shadow and kindly got provided regularly with camomile tea my room mate. Just so that I would be able to fly back to London that night. Which I managed, equipped with a good range of emergency paper bags, if you know what I mean.

What I really want to come to talk about is the way I got treated in Bahamas while being that sick. The hotel staff was most unhelpful, sending me on my shaky legs from one end of the resort to the other in search for a doctor or a nurse – both not being available at all in the end. The staff maybe thought I only had just a severe hangover… Great.

Next stop: airport when flying out. Again, super unfriendly staff. I got asked to empty the contents of my pockets into one of the plastic bins. In my situation, desperately trying to keep the contents of my stomach inside, I did not at first get what the lady looking at me in anger meant. When I finally did, I emptied everything into the bin – including quite a good range of used tissues. The face of the lady officer got even angrier when seeing that, but did not say anything. My face had by then a similar expression, meeting her eyes in the same way, while carrying the sweet feeling of the used-tissue-revenge inside. Well, she said everything, didn’t she? And treated not just me like the shit under her heels.

Anyway, I made it home. Never will I forget the trip on the Piccadilly line from Heathrow to Wood Green. And never will I forget the landing in Heathrow. You only know the forces that press onto your stomach while landing when not feeling well at all. Some of you might know what I am talking about. No accident there, though.

So all that special “Bahamian Service” makes that I never ever will go back to these Islands – even if you would pay me. And every email like the one above will make me think “yeah, right…”.

I really hope for them that they will improve in the future and not just concentrate on US-tourists, who often really do treat folks there arrogantly while waving with packs of dollars. And I guess this is why some people there are just giving it straight back with a no-care-attitude to other people.

Let’s hope the good peeps of both parts meet as well and may they share much more positive experiences.

Usually I am quite grateful for all kinds of experiences, cos you always learn from everything. But I definitely could have done without this one.

P.S.: Here is a picture from the very nice part of the trip – the big party with the Team and everyone being really smartly dressed and in a great mood:

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…and here myself about 24hours later. 😉 Taken by my Swedish colleague by the way.

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