Und wieder ein bißchen Freitags-Musik

Söhne Mannheims @ Xavier Naidoo
Image by SpreePiX – Berlin via Flickr
“Wir sind verrückt” via youtube.com

von Söhne Mannheims IZ ON – sehr cooles Album. Habe es zum Geburtstag von einer lieben Freundin bekommen, mit der ich die Band live im Londoner Astoria gesehen habe. Hach, Erinnerungen werden wach 😉

Aus meiner Sicht sind alle Lieder auf der CD super, was es zu meinem momentanen Lieblingsalbum macht. Und das habe ich echt selten, dafür ist mein Musikgeschmack zu “Quer-durch-den-Garten” und zu sehr stimmungsabhängig. Dieses Album kann man gut hören, wenn man was macht – oder einfach nur faul auf dem Sofa liegt, letzteres am besten mit ‘ner schönen Tasse Tee und im nun wieder anfangenden abendlichen Halbdunkel.

Meine Favoriten of IZ ON sind dieses Lied und “Junges Deutschland”.

Ungeschlagen jedoch von “Wenn Du schläfst” auf NOIZ (http://www.last.fm/music/S%C3%B6hne+Mannheims/Noiz), aber das hat ganz persönliche Gründe.

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The Twitter Book

Some useful stuff – looks like it at least. I will definitely take a peek, that’s for sure. Thanks to Thomas Pfeiffer who posted a very helpful review for the German edition of the book – which is how I found out TwitterBookabout it. And mind you, he is mentioned in there, which is well deserved since he is one of Germany’s real social media and microblogging experts. Apart from the Xing-group I pointed to a bit earlier, he also runs a microblogging wiki – in German and also very helpful, especially for beginners that are not sure about what all the expressions and abbreviations mean and which of the thousands of microblogging tools to choose.
Anyway, have fun browsing – and tweeeeeet 🙂
View more documents from oreillymedia.

An welchem Wochentag Blogger übellaunig sind

An welchem Wochentag Blogger übellaunig sind

27.08.09 Bisher hieß es ‘Montag ist Schontag’, weil der Montag der schlimmste Tag in der Woche sei – wohl ein Irrtum, denn Wissenschaftler haben anhand einer umfassenden Bloganalyse einen ganz anderen Wochentag ausgemacht.

Die Mathematiker Christopher Danforth und Peter Dodds von der amerikanischen Universität Vermont

haben nun errechnet, dass es keinen schlimmeren Tag als den Mittwoch gibt. Um zu der Erkenntnis zu gelangen, haben sie im Internet 2,4 Millionen Blog-Einträge über einen Zeitraum von vier Jahren analysiert.

Bewertet wurde dabei die Statistiker jedes Wort auf einer Skala von eins bis neun – darauf basierend, wie positiv oder negativ belegt es war. Während Begriffe wie ‘super’ oder ‘toll’ für hohe Werte standen, erhielten Wörter wie ‘Streit’oder ‘Ärger’ eine niedrige Bewertung. Der Analyse zufolge identifizierten die Wissenschaftler überproportional häufigen den Gebrauch negativer Wörter an einem Mittwoch. Der Sonntag ist nach Auswertung der Forscher der glücklichste Tag der Woche, gefolgt vom Montag. ( SUR )

Oh weia… Hätte ich das bloß gestern schon gelesen, bevor ich allen erzählt habe, dass LR-Online nun auch Twingly nutzt… Wieder eine abgefuckte Launch-Kommunikation.

Dabei ist Mittwoch für mich persönlich meist ein guter Tag – aber es bewahrheitet sich wieder das Sprichwort dass man nicht immer von sich auf andere schließen soll.
Das mit Sonntag stimmt dann wieder. Aber mal ehrlich, für wen ist Sonntag im Schnitt kein glücklicher Tag?? (Workaholics einmal ausgenommen, aber die finden egal wann einen Weg sich mit Arbeit zu vergnügen.)

Braucht man also dafür eine Studie?

Wie auch immer. Wünsche dann mal allen einen richtig schönen Donnerstag heute 😉 !

(Nachtrag: Um es noch einmal klarzustellen für diejenigen, die es nicht gemerkt haben sollten. Dieser Post beinhaltet einen feinen Hauch von Sarkasmus. Einfach weil ich jeder Studie und Statistik, wie auch immer sie geartet ist, mit Skepsis gegenüberstehe. Und wenn es um Blogs und Blogger und was andere über uns schreiben geht schon mal sowieso.)

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Dancing in the rain?

Jepp, um die Pfützen drumherum. Es giesst hier wie aus Kannen. Wie schon seit Langem nicht mehr. Sogar das Goretex meiner Schuhe hat gestreikt. Jetzt erstmal Kaffee und gucken was die Inbox hergibt!

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Update 12:32:

Hose, Schuhe, Socken immer noch feucht – und nun auch noch die Sitzfläche. Wir wollten die Sonnenstrahlen nutzen und draußen essen. Der Stuhl beim Restaurant sah auch trocken aus…. Es war jedoch ein Korbstuhl, wo sich die Feuchtigkeit im Gewebe sammelt….

Ja, okay, ich hör jetzt auf zu jammern.

Some ghastly music to spoil Friday with

Bo Kaspers Orkester at the park festival in Bo...
Image via Wikipedia

It is…. FRIDAY 🙂

While half of the colleagues from Twingly are here, I am in the office and beside some serious work (no joke) entertain myself with Bo Kaspers Orkester (no joke either!).

Great music to have on while doing what needs to be done – my favourite albums being Hittils and Söndag i Sängen.

Just gorgeous. But listen yourself, also on Spotify.

This is what they look like, and damn, next year I wanna go to one of their concerts 😉 …

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Meine Beine tun zwar immer noch weh…

… aber ich hab’s geschafft :)))

Midnattsloppet Stockholm 2009, das bedeutete in dem Fall 10 Kilometer Laufen, im Sprühregen bei ca. 15°C. Brrrrhhh, denkt der Zuschauer (und recht hat dieser!) doch als Läufer begrüßt man es, denn zu warm wird einem nicht, und davor hatte ich am meisten Angst. Ich bin eher jemand, der in kaltem Wetter laufen kann und nicht bei Sonne und Wärme. Weiß also nicht, wie die Jungs und Mädels aus Kenia und Tansania das jedes Mal bewerkstelligen… Wettbewerbsvorteil nennt man diese Fähigkeit wohl ;).

Na, egal. Ab 22.00 wälzte sich jedenfalls eine Masse von grünen Marsmenschen in einem ziemlich guten Tempo über den Stockholmer Södermalm. Nike sponsorte dieses Jahr knallgrüne Funktions-Shirts. Waren auch angenehm zu tragen, denke nun sogar drüber nach, mir ein zweites zu kaufen. Soviel zu gelungenem Marketing. Meine eigene Startzeit war um 22.30 in Gruppe 5 – gebraucht habe ich knapp unter 1 Stunde und 15 Minuten. Damit bin ich sehr zufrieden, denn ich habe meine persönlichen Ziele erfüllt. Das waren insgesamt 3.

1. Die ganze Strecke laufen und nicht gehen, auch wenn der Weg zur Sofia Kirche (nach dem 5. Kilometer siehe Karte) sehr steil war. War aber ein schönes Gefühl hochzujoggen und extrem viele gehende Menschen zu überholen.

2. Keine Seitenstiche zu bekommen (hatte ich auch nicht)

3. Das eigene Tempo zu finden und Spaß dabei zu haben. Auch das hat geklappt.

Und da ich eher auf 1 Stunde und 20 minuten getippt hatte, war es eine schöne Überraschung, rund 5 Minuten schneller gewesen zu sein.

Da ich Stockholm nicht so gut kenne, war es für mich in gewisser Weise auch ein richtig schöner Sightseeing-Lauf. Im 7. Kilometer (siehe Karte) hatte man einen wunderschönen Blick über das nächtliche Stockholm. Außerdem war Party auf Gesamt-Södermalm, mit einigen zum Teil richtig guten Live-Bands. Es gab auch die eine oder andere private Einladung an die Läufer unterwegs. So stand etwa ein leicht bedüdelter junger Mann am Eingang zu seinem Haus und schrie “Ihr müsst nicht mehr weiterlaufen, hier gibt’s Bier!”… Jaaa…. spääääter. Vielleicht.

Bier hatte während dessen mein Support-Service, sprich mein Liebster, der mit Kapuze und hochgezogenem Kragen geduldig bis zum Start am Rand im Regen stand. Und der übrigens einen leichten Neid darüber, dass ich mitgelaufen bin und er dieses Jahr nicht, nicht verbergen konnte.

Ja, ich war ja anfangs auch skeptisch, vorallem, weil ich wie gesagt seit rund sieben Wochen so gut wie nicht trainiert hatte… Aber ich kann eine Teilnahme nur empfehlen, denn es ist ein besonderes Event und allein die Atmosphäre ist es wert mit dabei zu sein.

Hier die Resultate, falls jemand sich mal ‘nen Überblick verschaffen will oder schauen will, ob noch wer mitgelaufen ist, den man kennt

Also, bis Midnattsloppet 2010 dann!

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Ein weiteres cooles Google-Motiv diese Woche

Heute wird der Geburtstag von Hans Christian Ørsted gewürdigt, dem Entdecker des Elektromagetismus. Ørsted kommt aus dem Nachbarland Dänemark und war seinerzeit Chemiker und Physiker.

Mehr zu seinem Leben findet man hier:

(Englisch) http://chem.ch.huji.ac.il/history/oersted.htm
(Deutsch) http://de.wikipedia.org/wiki/Hans_Christian_%C3%98rsted

Schon Wahnsinn, wenn man überlegt, das dies die Grundlage aller unserer modernen technischen Geräte bedeutet – und wie weit dies bis heute in verhältnismäßig kurzer Zeit weiterentwickelt wurde.

Ob er allerdings wirklich als erster Aluminium herstellen ließ, bleibt fraglich, wenn man diesen Beitrag auf Wikipedia liest http://de.wikipedia.org/wiki/Aluminium. Dennoch war er der erste, dem dies in der Neuzeit gelang, und dies dokumentierte bzw. die Inhaltsstoffe und den Herstellungsprozess eindeutig belegen konnte. Tja, und wenn man an die große Rolle des Aluminiums in unserem heutigen Alltag denkt….

Spannend, solche Ausflüge in die Geschichte.

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Hier läuft nun die intensive Planung an.

Hier – das ist in diesem Fall im Büro/ auf Arbeit.

Wie man heute bereits auf TheNextWeb.com oder auf VA.se lesen konnte, kocht mal wieder etwas in der schwedischen Twingly-Küche. Die Spekulationen sind nicht so falsch, aber auch nicht wirklich richtig – der Titel kommt aus meiner Sicht noch am allerehesten hin.

Schmecken tut es jedenfalls, die Genußproben hier sind vielversprechend, auch wenn noch ständig weitere Gewürze zur Verfeinerung hinzugefügt werden. Aber, “gut Ding braucht Weile”, ist es nicht so?

Wer will, kann sich ja hier nochmal ein wenig Appetit anlesen:

http://thenextweb.com/2009/08/13/twingly-prepares-gamechanging-realtime-social-search-service/?awesm=tnw.to_c1M&utm_campaign=thenextweb&utm_medium=tnw.to-twitter&utm_source=twitter.com&utm_content=twitter-publisher-main#

Wer des Schwedischen mächtig ist bzw. aus Google Translate das Beste herauszuziehen vermag, darf sich gerne zusätzlich dieses Interview von Martin (Twingly-Chef, von beidem, Twingly-Küche und -Büro) zu Gemüte führen: http://www.va.se/nyheter/2009/08/13/twingly-slipper-konkurrent/

Ansonsten kann ich bereits ankündigen, dass spätestens Anfang September zumindest ein Teil des bisherigen Geheimrezeptes preisgegeben wird. Pre-Launch-Information nennt man das, glaube ich.

Es bleibt also spannend. Auch für uns.

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Meine Abendbeschäftigung am kommenden Samstag

Hier soll ich also mitmachen, nächsten Samstag Abend. Midnattsloppet bedeutet soviel wie Mitternachtslauf. Dieser findet jährlich im August in Stockholm statt. Premiere für mich. Und dass obwohl ich die letzten 6 Wochen nicht wirklich zum Laufen gekommen bin. Erst wegen so einer blöden Sommergrippe, dann stand unser Umzug an und später Besuch.

Gestern also das erste Mal rund 6 Kilometer gelaufen, etwas langsamer als sonst, aber ohne Spazierengehen zwischendurch. Das gibt mir also Mut, die Strecke am Samstag einfach zu wagen, auch wenn ich eigentlich richtig dafür trainieren wollte… Erstens kommt es anders und zweitens als man denkt. Jaja.

Meine Schwägerin-in-spe sagte das Beste hierzu “Na, wenn es schon nicht der Lauf mit der persönlichen Bestzeit wird, dann kann man es einfach als weiteres Training betrachten”. Und da hat sie voll recht. Genauso werde ich es machen.

Dabei sein ist alles, oder? Zumindest manchmal 🙂

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Immer mehr “allzeit bereit”

So titelt ein Artikel auf ibusiness.de heute in Bezug auf Arbeitnehmer.

Es seien

“73 Prozent aller berufstätigen Internetnutzer auch außerhalb ihrer regulären Arbeitszeit für Kunden, Kollegen oder Vorgesetzte per Internet oder Handy erreichbar. Weitere 36 Prozent sind nach Büroschluss sogar jederzeit für berufliche Zwecke erreichbar.Ein Drittel der Befragten gab an, unter der Woche am Abend erreichbar zu sein und vier Prozent auch am Wochenende. “Die Grenzen zwischen Arbeit und Freizeit sind fließend geworden”, erläutert BITKOM-Präsident Prof. Dr. August-Wilhelm Scheer die Ergebnisse.

Ein differenziertes Bild ergibt sich nach Alter und Geschlecht. So stimmten 77 Prozent der Männer der Aussage zu, auch außerhalb der Bürozeiten via Handy oder E-Mail erreichbar zu sein, gegenüber 68 Prozent der Frauen. Unter den Arbeitnehmern bis 29 Jahren sind nur 53 Prozent “allzeit bereit” für den Arbeitgeber, bei den 30- bis 49-Jährigen sind es 83 Prozent. “In diesem Alter haben die Arbeitnehmer mehr Verantwortung als die Jüngeren und ihr Einsatz für den Job ist sehr groß”, kommentiert Scheer.

Verantwortung hin oder her – und auch wenn der Job wirklich aus echter Leidenschaft gelebt wird, ich finde diese Entwicklung äußerst gefährlich.

Von Freunden und Bekannten, die tatsächlich nach dem oben angegebenen Motto arbeiten bzw. gearbeitet haben weiß ich, wie nahe man auf diese Art und Weise dem Burn-Out kommen kann bzw. tatsächlich gegen die Wand fährt.

Selber war ich einmal nahe dran, ohne damals zu realisieren, wie nahe. Man merkt es einfach nicht, wenn man direkt in der Situation steckt, und es dauert einige Monate wenn nicht noch länger bis man wieder auf normalem Boden angekommen ist.

Ich kann also nur empfehlen, zu versuchen der ständigen Verfügbarkeit durch unsere moderne Welt (Stichwort mobil erreichbar sein) eigene Grenzen zu setzen – und sich daran zu halten, selbst wenn man die innere Versuchung verspürt kurz vor dem Schlafen gehen “nur noch einmal schnell die Mails zu checken”.

Mal ehrlich, warum sich den Schlaf vermiesen mit etwas was durchaus noch 6 Stunden oder länger warten kann? Dabei weiß ich natürlich, dass dies wenn man beispielsweise im technischen Bereich arbeitet, nicht immer möglich ist. Dennoch, ständige Bereitschaft, keinen Ausgleich zur Arbeit um den Kopf wieder frei zu bekommen in Form von Sport oder Hobby hat meiner Erfahrung nach noch nie dazu geführt, dass effektiver gearbeitet wird.

Im Gegenteil.

Die eigene Kreativität bleibt auf der Strecke, die Arbeit wird als lästiges “Muss” betrachtet und liegt auf der Seele. Dieser negative Dauerstress ist wie eine Spirale, die einen stetig weiter runterzieht, ohne dass man es merkt. Man denkt eher, man ist nicht gut genug, weil man nicht alles Anstehende schafft – ohne zu realisieren, dass es nicht an einem selber liegt, sondern an der Situation, an den Umständen, in die man ohne es zu merken hineingesegelt ist.

Also, Grenzen setzen, Ausgleich schaffen – und versuchen Spaß am Leben zu haben, an Freizeit und Arbeit, das sollte das Ziel sein. Nur ausgeruhte und kreative Menschen mit Spaß an der Sache bringen richtig gute Resultate. Dies tut ihnen selber gut (Stichwort Erfolgserlebnis) und der Firma. Dabei darf ruhig einmal mehr “Nein” gesagt werden, wenn es zu viel wird, gerne mit Begründung, so dass es die Umwelt auch versteht – Begründung, nicht Rechtfertigung wohlgemerkt.

Menschen die einmal mehr “Nein” sagen werden meiner Erfahrung nach keineswegs minder respektiert, das Gegenteil ist der Fall – einfach weil die Umwelt spürt “Oh, mit dem/der können es nicht machen”. Und das ist richtig so.

Hoffen wir also, dass sich die im zitierten Artikel beschriebene Situation verbessert und dass mehr Menschen den Mut und vor allem die Kraft aufbringen eigene Grenzen zu setzen und dadurch ein zufriedeneres und kreativeres Leben führen.

Norrköping Impressions

The good thing with holidays and having visitors is that one finally takes some pictures of ones surroundings.

A few of these I would like to share with you.

strommen

Motala Strömmen close to the old industrial area – Industrilandskapet.

kakti

The famous cacti – every year a “picture” is created with cacti. The themes are usually related to an anniversary. This year it is 400 years of Holmen Paper AB who have their seat in Norrköping.

arbetetsmuseum

Arbetetsmuseum – here with an exhibition about mopeds.

himmelstalund

Himmelstalunds rock carvings from the bronze age (1800-500 b.Chr.)

industrielandskapet

“To all the lonely ones” – one of my favourites this summer. Graffiti in Industrilandskapet of Norrköping.